Komposterde

Komposterde Buchs: Komposterde einfach in der Nähe kaufen!

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Komposterde Buchs in der Nähe

Was ist eigentlich eine Komposterde?

Komposterde Buchs: Die Komposterde wird zur Düngung, Bodenverbesserung und Schädlingsabwehr verwendet. Kompost ist sehr nährstoffreich und wird deshalb sehr gerne zur Bodenverbesserung verwendet.

In einem Hochbeet ist diese Erde ein sehr wichtiger Bestandteil. Vergleichen kann man den Kompost in etwa mit Humus. Dazu muss der Kompost mindestens bis zu einem Jahr gut gereift sein. Ein gereifter Kompost duftet nach frischem Waldboden.

Ein guter Kompost besitzt einen guten Luftaustausch, der durch die krümelige Substanz der Erde entsteht. Dadurch kann der Kompost auch einen schweren Boden lockern und fördert somit die Fruchtbarkeit des jeweiligen Bodens.

Alle organischen Pflanzen werden bei der Kompostierung dem Boden wieder zur Verfügung gestellt. Die Kompostierung ist somit Teil des Nährstoff-Kreislaufs.

Zuletzt aktualisiert am Juni 26, 2022 um 1:36 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Positive Wirkungen auf den Boden

Komposterde Buchs: Der Kompost verbessert die Durchlüftung des Bodens. Dadurch trocknet der Boden nicht so schnell aus.

Des Weiteren wird die Fruchtbarkeit des Bodens gefördert. Aber auch Zimmerpflanzen profitieren davon und leben dadurch wieder auf.

Durch den Kompost erhalten die Pflanzen wichtige Nährstoffe und Mineralien. Tonige und schwere Böden werden durch den Kompost durchlässiger.

Bei gedüngten Pflanzen erhöht sich ebenso die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Befall von Schädlingen.

Komposterde
Komposterde

Wofür wird Komposterde benötigt?

Komposterde Buchs: In der Komposterde befinden sich nicht verrottete Pflanzenteile sowie auch Schnittreste von Gehölzen. Alle Pflanzenreste enthalten Zellulose. Der Kompost besteht also aus organischen Bestandteilen und Resten aus Ton, Sand und Schluff. Der Schluff besteht aus verwittertem, sehr feinem Gestein.

Verwendbar ist ein Kompost in erster Linie zum Düngen von Böden und Pflanzen. Für die meisten Pflanzen wird ein Frischkompost oder Biodünger verwendet. Kompost verwöhnt somit jeden Boden im Garten.

Für den Boden ist der Kompost eine reinste Verwöhn-Kur. Durch die luftige Struktur ist es auch ein sehr guter Ort für Regenwürmer. In einem Gartenboden wächst ohne Regenwürmer und anderen Mikroorganismen nichts.

Im Frühjahr erwärmt sich der Boden im Garten schneller. Das liegt daran, dass der Kompost eine dunkle Farbe besitzt.

Gartenpflanzen werden mit Calcium, Kalium, Phosphor und Magnesium versorgt. Das Gleiche gilt auch für die Blumenkästen, die mit Blumen bepflanzt sind.

Kompost was darf rein
Kompost was darf rein

Wie entsteht Komposterde?

Komposterde Buchs: In der Komposterde befinden sich zum größten Teil Pflanzenteile, aber auch Gemüsereste und Grasschnitt.

Im Komposthaufen siedeln sich Bodenlebewesen und Kompostwürmer an. Diese zersetzen die pflanzlichen Bestandteile nach und nach. Durch diesen Vorgang entsteht die beliebte Komposterde. Ein windgeschützter und zugleich schattiger Standort ist dafür genau richtig.

Angelegt werden kann ein Komposthaufen in einem Kunststoffsilo oder in einem Holzbehälter. Diese sollten möglichst durchlässig sein. Nach ungefähr sieben Monaten hat der Kompost einen guten Reifegrad erreicht. Je höher die Wärmeentwicklung im Kompost ist, desto schneller ist dieser reif.

Damit keine Fäulnis entsteht, können trockene Äste im Kompost verteilt werden. Es ist ratsam, den Komposthaufen in einen Halbschatten zu stellen. Dies kann zum Beispiel unter einem hohen Baum sein oder hinter einer Gartenlaube.

Was darf alles auf dem Kompost?

  • Laub
  • Baumschnitt
  • Eierschalen
  • Sägemehl
  • Teebeutel
  • Abfälle von Obst und Gemüse
  • Kaffeefiltertüten
  • Rinde
  • Streu und Stroh
  • Pflanzenteile
  • Grasschnitt
  • usw.

Was sollte nicht auf einen Komposthaufen?

  • Zitrusfrüchte
  • Kunststoffe
  • Asche
  • Metall
  • Katzenstreu
  • unbrauchbare Pflanzenteile
  • Glas
  • Laub von Walnussbäumen, Eichen, Kastanien

Komposterde Buchs: Das Laub von Bäumen wie Walnussbäumen oder Eiche und Kastanien sollte nur in geringen Maßen auf den Komposthaufen. Denn diese Bestandteile verrotten nur sehr langsam im Kompost.

Zerkleinerte Äste und Sträucher reduzieren das Volumen im Komposthaufen und verrotten dadurch auch schneller.

Nach etwa drei Monaten sollte man mit dem Umschichten des Komposthaufens beginnen. Als Alternative kann der Komposthaufen in einen anderen Behälter umgefüllt werden. Durch das Umsetzen wird die Durchlüftung gefördert und das Volumen wird nochmals gesenkt.

Nach insgesamt sieben Monaten ist der Kompost dann reif und riecht angenehm nach einem Waldboden.

Was kostet eine Komposterde?

Pro Kubikmeter Komposterde kostet im Durchschnitt zwischen zwanzig und vierzig Euro. Ebenfalls kann dieser auch online erworben werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf in einem Gartencenter oder im Baumarkt.

Die Komposterde im Baumarkt oder aus dem Internet ist meistens abgepackt. Alternativ gibt es noch die Bauernhöfe oder direkt in der Gemeinde.

Bei abgepackten Produkten sollte auf die Nährstoffgehalte und dessen Qualität geachtet werden. Im Internet findet man auch Anbieter, die kostenlose Komposterde abzugeben haben.

Bokashi Eimer
Bokashi Eimer

Wann bringt man Komposterde aus?

Komposterde Buchs: Der Kompost kann im Frühjahr als auch im Herbst ausgebracht werden. Dabei gibt es jeweils Vor- und auch Nachteile.

Im Herbst

Im Herbst fallen alle Blätter von den Bäumen und bilden dadurch eine Schutzschicht auf dem Boden.

Die Blätter sind dann mittlerweile abgestorben. Über den Winter hinweg verrotten die Blätter und andere abgestorbene Pflanzenteile.

Ein kleiner Nachteil im Winter ist dann der Frost. Denn der Kompost ist dadurch gefroren. Allerdings werden durch den Frost auch Krankheitserreger und Parasiten abgetötet.

Nährstoffe könnten durch Regen und Schnee allerdings aus dem Komposthaufen ausgewaschen werden.

Im Frühjahr

Im Frühjahr sind die Nährstoffe im Kompost beim Ausbringen am höchsten. Ebenfalls kann der Kompost im Frühjahr direkt eingearbeitet werden.

Der Nachteil allerdings dabei ist, dass der Kompost von der Substanz wesentlich fester ist. Durch die Wärme können sich auch vermehrt Krankheitserreger und Schädlinge im Kompost befinden.

Verbessert werden kann dies, wenn der Kompost bei trockenem Wetter umgesetzt wird. Zusätzlich kann der Kompost gesiebt und aufgelockert werden. Dieser Kompost ist ein idealer Dünger, sofern er vorher schon mehr als ein Jahr gelagert wurde.

Ausgesiebten Kompost sollte man immer in einer extra Tonne aufbewahren oder entsorgen.

Wie kann man Komposterde selbst herstellen?

Komposterde Buchs: Zur Herstellung von Kompost wird lediglich ein Holzrahmen oder ein Drahtgestell benötigt.

Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Mischung aus den organischen Abfällen. Die Faustregel beim Mischen lautet Feuchtes mit Trockenem mischen. Ebenso mischt man Feines mit Groben.

Den Behälter stellt man an einem geschützten Ort im Garten auf. Damit keine Fäulnis entsteht, darf der Untergrund nicht mit Platten oder anderen Gegenständen versiegelt werden.

Der Kompost ist nach mindestens sieben Monaten reif und kann für den Garten oder für den Blumenkasten verwendet werden.

Kompostieranlage
Kompostieranlage

Fazit zu Komposterde Buchs

Komposterde Buchs: Kompost ist als Dünger für den Garten sehr hilfreich. Alternativ kann der Kompost auch in unterschiedlichen Geschäften oder auch online als verpackte Ware erworben werden.

Zuletzt aktualisiert am Juni 26, 2022 um 1:36 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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